Ausstellungen

Lidia Crainic: Lineare Welt

Lidia Crainic über vier Bilder ihrer Ausstellung „Lineare Welt“.

Lidia Crainics Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Hommage à Naum Gabo“ oder „Transparenz in Raum“ von Lidia Crainic ▪ Bild: Lidia Crainic

Über „Hommage à Naum Gabo“ oder „Transparenz in Raum“

Der gesamte Zyklus, umfasst neun Werke in der Größe 35 x 35 cm. Inhalt ist die Durchdringung von Raum und Zeit mittels konstruktiver Elemente. Naum Gabo war der erste Künstler, der diese Verbindung (Raum - Zeit) in seiner Kunst dargestellt hat.

Einmal ist die Kontextur der Netze klar definiert und an die aktuelle Zeit angepasst. Die Netze mit den unklaren Kontexturen erinnern an die vergangenen Zeiten. Trotzdem schaffen beide klare Kompositionen. Ich verwende Acrylfarben über einem grafisch generierten Leinwanddruck und Kollage.

Lidia Crainics Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Gefangen im Netz“ von Lidia Crainic ▪ Bild: Lidia Crainic

Über „Gefangen im Netz“

Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 65 cm.

Meine Bilder charakterisieren sich durch eine vielfältige Liniengestaltung. Diese bewirkt in ihrer Struktur einen rhythmischen Motivaufbau. Für „Gefangen im Netz“ verwendete ich ebenfalls Acrylfarbe, Kunstdruck und verschiedene Techniken auf Leinwand.

Lidia Crainics Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Es rieselt“ von Lidia Crainic ▪ Bild: Lidia Crainic

Über „Es rieselt“

Acryl auf Leinwand, 120 x 38 cm.

Diese Arbeit bezieht sich auf die Naturkatastrophen der letzten Zeit. Gewalten, vor denen die Menschen immer noch kraft- und hilflos stehen. Die Lesbarkeit der jeweiligen Arbeit wird durch mich mittels eines entsprechendes Titels soweit gelenkt, dass sich für den Bilderbetrachter immer noch absolut freie Assoziationskette bilden.

(Hier geht es um Wind).

Lidia Crainics Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Quartett“ von Lidia Crainic ▪ Bild: Lidia Crainic

Über „Quartett“

Farb-Radierung, 60 x 50 cm.

Meine Grafiken sind durch leichte und feine, zerbrechlich wirkende Linien gekennzeichnet. Feine, aber klare Linien, verbinden sich und werden zum Ausdruck anmutiger Lebensfreude.

Mehr zur Ausstellung.
Das Fotoalbum zur Ausstellung.

Kooperationspartner

BBK, Bezirksgruppe Oldenburg im Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen e. V.

Kooperationspartner und Förderer

Freundeskreis Bildende Kunst Oldenburg e. V.

Ausstellungen

Sabine Kortenhaus: zwölfkommafünf x vierzehn

Sabine Kortenhaus über vier Bilder ihrer Ausstellung „zwölfkommafünf x vierzehn“.

Sabine Kortenhaus’ Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Tupel 55 – 2015“ von Sabine Kortenhaus ▪ Bild: VHS Oldenburg

Über Tupel 55 – 2015

Dieses Multiple besteht ausnahmsweise (es gibt nur noch eine weitere Arbeit) aus einer Holz- und einer Hartfaser-Druckplatte. Die Verwendung letzterer war ein Ausbruchsversuch aus der „Sperrholzwelt“ … auch aus Sparsamkeitsgründen. Die dicht verwobenen und verklebten Fasern dieser Art von Platten erlauben aber kaum ein Herausschneiden von Flächen, und auch die Schnittkanten werden nicht wirklich glatt. So beschränkte ich meine Schneide-Bemühungen auf lineare Strukturen.

Die Kombination mit der streng gestalteten Holzplatte im 12,5x14cm – Format gefällt mir persönlich sehr gut: Gegensätze steigern sich.

Sabine Kortenhaus’ Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Tupel 84 – 2019“ von Sabine Kortenhaus ▪ Bild: VHS Oldenburg

Über Tupel 84 – 2019

Auch dieses Multiple empfinde ich als Einzelstück unter meinen Arbeiten. Und zwar wegen der leuchtend roten Farbe. Ich behaupte, dass ich mit Rot nicht besonders gut umgehen kann. Auch vermag ich womöglich nicht so viele Farbnuancen „um Rot herum“ zu unterscheiden wie bei Grün oder Blau.

Die Druckplatte mit der Spirale hat etliche Jahre auf einen Partner warten müssen. Ich liebe sie sehr und empfinde sie als besonders beruhigend … also ein perfekter Gegenpol und Ergänzung zu der roten, aufgeregten, wilden Druckplatte.

Sabine Kortenhaus’ Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Tupel 61 – 2015“ von Sabine Kortenhaus ▪ Bild: VHS Oldenburg

Über Tupel 61 – 2015

Diese Arbeit ist eine der ersten, bei der ich eine Druckplatte mit einem Fundstück kombiniert habe. Das Blech fand ich im Wald, unter Laub halb begraben, an den Rändern von Rost angefressen, aber in sich ganz plan und gerade. Die Druckplatte hat etwas Ornamentales, Künstliches, was durch Zusammenfügen mit dem unkontrolliert rostenden Fundstück in seiner Wirkung zurückgedrängt wird.

Eine besonders köstliche Zugabe hat die Zeit verursacht: die schwarze Farbe auf der Druckplatte ist im Laufe etlicher Jahre gerissen und hat mit ihrem Craquelé die Platte mit einem „Altersadel“ verfeinert. Rost und gerissenen Farbe … eine wunderbare Partnerschaft!

Sabine Kortenhaus’ Ausstellung ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
„Tupel 73 – 2018“ von Sabine Kortenhaus ▪ Bild: VHS Oldenburg

Über Tupel 73 – 2018

Diese Arbeit ist – anders als bei fast allen anderen Multiples als – Ganzes geplant worden. Ich wollte ein einheitliches, durchgängiges Motiv/Element über alle Druckplatten hinweg verfolgen. Und so entstand zunächst die mittlere Platte mit einer Struktur, die sich dann über die jeweils äußeren Druckplatten entwirrt bzw. ausläuft. Bei allen anderen Arbeiten habe ich mich ganz auf den Zufall verlassen. Ich schnitt Druckplatten, druckte, legte sie auf einen Stapel, vergaß sie und war gewiss, dass sich – bei gelegentlicher Sichtung meiner abgedruckten Platten – interessante Paarungen ergeben würden.

Mehr zur Ausstellung.
Das Fotoalbum zur Ausstellung.

Kooperationspartner

BBK, Bezirksgruppe Oldenburg im Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen e. V.

Kooperationspartner und Förderer

Freundeskreis Bildende Kunst Oldenburg e. V.

Ausstellungen

CEWE Photo Award 2019

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VHS Oldenburg über ihre liebsten Bilder der Ausstellung.

Botond Horváths Bild ist Teil der Ausstellung „CEWE Photo Award 2019“, die bis zum 6. Juli in der VHS Oldenburg ausgestellt wird.
„Szabadság hid“ von Botond Horváth ▪ Bild: VHS Oldenburg

Lena über Botond Horváths „Szabadság hid“.

Schon beim ersten Blick auf dieses Bild wusste ich, wo es aufgenommen wurden: In Budapest, Ungarn. Jeden Morgen, als ich während meines Auslandssemester vor circa sieben Jahren aus der Tram gestiegen bin, habe ich auf diese Brücke geschaut, die Buda und Pest miteinander verbindet. Allein deswegen weckt das Bild viele emotionale Erinnerungen in mir.

Denise Neuferts Bild ist Teil der Ausstellung „CEWE Photo Award 2019“, die bis zum 6. Juli in der VHS Oldenburg ausgestellt wird.
„Fly Nose“ von Denise Neufert ▪ Bild: VHS Oldenburg

Lena über Denise Neuferts „Fly Nose“.

Dieses Bild benötigt gar nicht viele Worte – wenn ich es anschaue, muss ich einfach sofort anfangen zu schmunzeln. Es hat etwas Leichtes, Frisches und versüßt einem/mir den Tag.

Fatih Aktacs Bild ist Teil der Ausstellung „CEWE Photo Award 2019“, die bis zum 6. Juli in der VHS Oldenburg ausgestellt wird.
„Abandoned Store“ von Fatih Aktac ▪ Bild: VHS Oldenburg

Susanne über Fatih Aktacs „Abandoned Store“.

Solche Bilder mag ich einfach – ein Bild auf dem es immer wieder Neues zu entdecken gibt, auch noch beim mehrfachen Anschauen. Zudem frage ich mich beim Betrachten: „Was ist mit den Menschen passiert? / Wieso haben sie ihre Wohnung verlassen? Warum haben sie ihre Habseligkeiten nicht mitgenommen? Läuft im Fernseher ein Film oder spiegelt sich darin der Raum? …“

Renaud Lalluques Bild ist Teil der Ausstellung „CEWE Photo Award 2019“, die bis zum 6. Juli in der VHS Oldenburg ausgestellt wird.
„Baby Bartbary Macaque“ von Renaud Lalluque ▪ Bild: VHS Oldenburg

Susanne über Renaud Lalluques „Baby Bartbary Macaque“.

Dieses Bild beeindruckt mich, weil es auf der einen Seite klar und deutlich ist, auf der anderen Seite weich erscheint. Am liebsten möchte ich das Fell streicheln. Das Bild hat ein schönes Licht, eine tolle Brillanz und vermittelt eine faszinierende Nähe. Von den Augen des Affenbabys bin ich total angezogen.

Ina Schieferdeckers Bild ist Teil der Ausstellung „CEWE Photo Award 2019“, die bis zum 6. Juli in der VHS Oldenburg ausgestellt wird.
„Versteckspiel mit Ziesel“ von Ina Schieferdecker ▪ Bild: Volker Kunkel

Susanne über Ina Schieferdeckers „Versteckspiel mit Ziesel“.

Das Bild ist einfach perfekt. Das Ziesel ist mittig hinter dem Lavendel und hat als Krönung kleine Blüten als Nase. Man kann tatsächlich denken, das Ziesel würde sich verstecken. Ich finde das Bild zieht gleich seinen Blick auf sich.

Heidi Spieglers Bild ist Teil der Ausstellung „CEWE Photo Award 2019“, die bis zum 6. Juli in der VHS Oldenburg ausgestellt wird.
„High Five“ von Heidi Spiegler ▪ Bild: VHS Oldenburg

Lina über Heidi Spieglers „High Five“.

Das Bild der beiden Tiger fasziniert mich, da auf der einen Seite die Kraft und Wildheit der Raubkatzen im Kontrast zu dem weichen und kuscheligen Fell steht. Zudem scheint mir das Bild eine perfekte Aufnahme des Augenblickes zu sein, denn obwohl die Tiger gerade miteinander kämpfen, sieht es so aus, als seien es Freunde, die sich ein High-five geben.

Mehr zur Ausstellung.

In Kooperation mit


www.cewe.de
www.cewephotoaward.com

Ausstellungen

Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa.

Wir haben unseren Kontinent einmal genau unter die Lupe genommen und dabei überraschende, spannende und vor allem kuriose Entdeckungen gemacht. Hier ein paar Beispiele:

Thema: UNESCO-Welterbe

Die Ausstellung „Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa“ ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
Pompeji ▪ Bild: Andy Holmes / Unsplash

In Italien gibt mehr als 50 UNESCO-Welterbestätten und damit die meisten Europas. Darunter nicht nur die Villen der Medici und Pompeji, sondern auch die gesamte Amalfiküste und die Dolomiten.

Die Ausstellung „Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa“ ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
Pamukkale ▪ Bild: LoggaWiggler / Pixabay

Die eindrucksvollen Kalksteinterrassen namens Pamukkale im Südwesten der Türkei gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Sie entstanden durch die Verdunstung des heißen, kohlensäure- und kalkhaltigen Thermalwassers, das aus den Quellen fließt. Übersetzt heißt Pamukkale „Baumwollburg“.

Die Ausstellung „Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa“ ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
Giant’s Causeway ▪ Bild: Ben_Kerckx / Pixabay

Der Giant’s Causeway (Damm der Riesen) in Nordirland besteht aus über 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen. Diese sind sage und schreibe 60 Millionen Jahre alt. Die Formation entstand während des Abkühlungsprozesses nach einem Vulkanausbruch und gehört zum UNESCO Welterbe.

Die Ausstellung „Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa“ ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
Ilulissat-Eisfjord ▪ Bild: Tina Rolf / Unsplash

Der Ilulissat-Eisfjord ist so groß wie 66.000 Fußballfelder und voller gigantischer Eisberge. Ein UNESCO-Weltnaturerbe. Der Ort Ilulissat, vom dem aus man hierher gelangt, ist der meist besuchte Ort in Grönland.

Thema: Erfindungen

Die Ausstellung „Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa“ ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
Ada Lovelace ▪ Bild: M. S. Carpenter, Wikimedia Commons

Die passionierte Londoner Mathematikerin Augusta Ada Byron King (1815 - 1852), Countess of Lovelace, Tochter des berühmten Lord Byron, schrieb das erste Computerprogramm überhaupt. Heute ist eine Programmiersprache nach ihr benannt. Das naturwissenschaftliche Talent und die spätere Ausbildung verdankte sie ihrer Mutter. Adas Mann William King empfand es nicht etwa als unschicklich, dass seine Frau sich mit Mathematik beschäftigte, sondern unterstützte sie, indem er Mitglied bei der Royal Society wurde, um so Zugang zu Bibliotheken zu erlangen, die Frauen nicht betreten durften. Hier kopierte er Artikel für Ada.

Ada war von Maschinen fasziniert und erhielt so 1848 die Gelegenheit, einen Artikel über die „Analytical Engine“ des Mathematikers Charles Babbage ins Englische zu übersetzen. Ihre Erläuterungen zu diesem Artikel haben die dreifache Länge und legen dar, was Ada als das Potential der Maschine sieht. Sie begreift, dass es sich um mehr als nur um ein Gerät für numerische Berechnungen handelt. Mit ihrer Vision von einer Maschine, die auch Musiknoten, Buchstaben und Bilder verarbeiten könnte, hat sie die Informatik um 100 Jahre vorausgedacht. In der inzwischen legendären Notiz G fügt Lovelace eine Anleitung zur Berechnung von Bernoulli-Zahlen bei, einen Algorithmus in grafischer Darstellung – und wird damit die erste Programmiererin der Welt.

Die Ausstellung „Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa“ ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
John Peake Knight ▪ Bild: J. P. Knight Museum, Wikimedia Commons

Die Verkehrsampel ist gerade 150 Jahre alt geworden. Die erste Ampelanlage der Welt wurde von John Peake Knight (1828 – 1886) erfunden und im Dezember 1868 vor dem Houses of Parliament in London aufgestellt. Kurze Zeit später explodierte die mit Gas betriebe Anlage und verletzte den Polizisten, der sie bediente. Diese erste Verkehrsampel war mit roten und grünen Gaslampen bestückt und knapp 8 Meter hoch. 1924 wurde auf dem damals verkehrsreichsten Platz Europas, dem Potsdamer Platz in Berlin, ein fünfeckiger acht Meter hoher Ampelturm errichtet. In der Kabine des Turmes saß ein Polizist und steuerte das Signal per Hand. Diese erste zentral gesteuerte Lichtsignalanlage stürzte Berlin zwei Jahre später in ein Verkehrschaos, da alle Ampeln gleichzeitig umsprangen. Erst die Schaltung einer „grünen Welle“ schaffte Abhilfe.

Inzwischen gehorchen weltweit Milliarden Menschen der Abfolge von rotem, gelbem und grünem Licht. Nach Angaben von Siemens, einem der größten Ampel-Produzenten, sind alleine in Deutschland etwa 1,5 Millionen Lichtsignalanlagen im Einsatz. Deutschland hat angeblich die höchste Ampeldichte der Welt. Statistisch gesehen verbringt jeder Autofahrer zwei Wochen seines Lebens mit dem Warten an einer roten Ampel.

Die Ausstellung „Schon gewusst? Kuriose Fakten aus Europa“ ist bis zum 2. Juli in der VHS Oldenburg zu sehen.
Melitta Bentz ▪ Bild: Wikimedia Commons

Einer erfinderischen Hausfrau aus Dresden ist es zu verdanken, dass der Kaffeesatz nicht in der Tasse landet. Melitta Bentz (1873 – 1950) fand den Kaffeesatz zwischen den Zähnen so furchtbar, dass sie eines Tages im Jahre 1908 mit Hammer und Nagel den Boden eines Messingtopfs durchlöcherte, darauf ein Löschpapier aus dem Schulheft eines ihrer Söhne legte und hierdurch den Kaffee filterte.

Sie lässt ihre Erfindung unter dem Namen „Kaffeefilter mit nach unten gewölbtem, mit einem Abflussloch versehenen Boden und lose einliegendem Siebe“ patentieren und gründete noch im selben Jahr ein Unternehmen unter ihrem Namen. Dieses wurde am 15. Dezember mit einem Eigenkapital von 73 Pfennigen in das Handelsregister eingetragen. 1936 gelingt ein entscheidender Schritt: der nach unten schlitzförmig zulaufende Filterkörper. Passend dazu kommen die heute als Filtertüten bekannten Kaffeefilter mit dazu. Nach Kriegsende wächst die Firma schnell. 1963 wird die erste Niederlassung in den USA gegründet.

Heute werden weltweit 20 Milliarden Filtertüten jährlich verwendet, um damit rund 120 Milliarden Tassen Kaffee aufzubrühen.

Ausstellungen

Kauf von Exponaten

Bei Kaufinteresse wenden Sie sich bitte an Melanie Wichering

Auf Wunsch lassen wir Ihnen gerne eine Preisliste der Exponate zukommen oder vermitteln bei Kaufinteresse den Kontakt zur Künstlerin / zum Künstler. Die Preislisten der Künstler können auch in der VHS Oldenburg eingesehen werden.