Mensch und Gesellschaft

Geschichte und Zeitgeschichte

Auf den Spuren des Nationalsozialismus in Oldenburg
Rundgang durch die dunkle Geschichte Oldenburgs

Kursnummer 20AO 11127

Fehlendes Demokratieverständnis der Bevölkerung war eine wesentliche Ursache für den frühen Aufstieg des Nationalsozialismus in Oldenburg. Bereits im Mai 1932 gewann die NSDAP die demokratischen Wahlen und übernahm die Regierung im Freistaat Oldenburg. Auf diesem Stadtrundgang wird den Spuren des Nationalsozialismus in Oldenburg und seinen jüdischen Opfern nachgegangen. Der Rundgang eignet sich auch für Multiplikatoren, die das Konzept an Schulen oder anderen Bildungseinrichtungen anbieten möchten. Er endet in der Peterstraße.

Dr. Klaus Thörner, Cordula Behrens

Plätze frei.

1-mal (4 Unterrichtsstunden), 10 Plätze
Sonntag, 12.07.2020, 11:00 Uhr

Treffpunkt: vor dem Alten Landtag, Theodor-Tantzen-Platz 8

Gebühr: 19,00 € – Keine Ermäßigung möglich.

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Neu im Programm!

Russland und Oldenburg 1755 – 1829
Peter Friedrich Ludwig und Russland

Kursnummer 20AO 11132

Hätte es das Herzogtum Oldenburg ohne Russland gegeben? Vermutlich nicht, denn erst die russische Kaiserin Katharina II. schenkte die damaligen Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst an den Onkel von Herzog Peter Friedrich Ludwig von Holstein-Oldenburg. Was bedeutete das für den Erben, Herzog Peter Friedrich Ludwig und seine Beziehungen zu Russland? Welche Rolle spielte „PFL“ für Russland, und welche Bedeutung hatte Russland für die Politik Herzog Peters? Wie entwickelten sich diese Beziehungen in einer Zeit großer Umbrüche in Europa beim Ende des Heiligen Römischen Reichs, in den Napoleonischen Kriegen und zu Beginn des Deutschen Bundes? Der Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen oldenburgischer, aber auch europäischer Politik..

Dr. Bernd Müller

Noch 4 Plätze frei.

1-mal (3 Unterrichtsstunden), 15 Plätze
Dienstag, 14.07.2020, 19:00 Uhr

VHS, Karlstraße 25, Raum 4.15

Gebühr: 10,00 € – Keine Ermäßigung möglich.

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