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Starke Gesellschaft, sichere Netze
Veranstaltungsreihe klärte über Bevölkerungsschutz auf
Wie funktioniert Bevölkerungsschutz und wie können wir den Schutz kritischer Infrastrukturen für die Zukunft anpassen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Veranstaltungsreihe „Starke Gesellschaft, sichere Netze". Im Laufe der ersten Jahreshälfte waren verschiedene, überwiegend lokale, Experten zu Gast, um mit dem Publikum auf mögliche Bedrohungen und den Umgang mit diesen zu blicken:
Zum Auftakt (27. Februar) sprach PD Dr. Hendrik Hegemann (Referent im Forschungsbereich "Gesellschaftlicher Frieden und innere Sicherheit" am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg) mit Ferdinand Gehringer (sicherheitspolitischer Berater) über dessen Buch „Deutschland im Ernstfall“. Darin analysiert Gehringer gemeinsam mit seinem Co-Autor Johannes Steger die Bedeutung der aktuellen geopolitischen Entwicklungen als Bedrohungslage für Deutschland. Jens Spekker und André Heitkamp von der Oldenburger Feuerwehr waren die Gäste der zweiten Veranstaltung (15. April). Als Leiter bzw. Bereichsleiter für Bevölkerungsschutz, erläuterten sie die Aufgaben der Feuerwehr in Krisenszenarien. Wie die EWE NETZ GmbH sich gegen Cyberangriffe und die Sabotage von Strom- und Gasnetzen wappnet, erklärte Stefan Rühs (Krisen- und Notfallkoordinator) in der dritten Veranstaltung (28. April). Prof. Dr. Thorsten Klüner ist Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks. Er sprach in der vierten Veranstaltung über die Aufgaben der insgesamt rund 88.000 ehrenamtlich Aktiven des THW (19. Mai). In der Abschlussveranstaltung (16. Juni) zog Moderator Peter Meiwald gemeinsam mit den Oldenburger Akteuren und dem Publikum Bilanz über die Erkenntnisse der Veranstaltungsreihe.



