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© Bildrechte: Peter Meiwald (Fotograf: Jörg Hemmen)

Vorsitzender der Europ. Föderalisten Oldenburg e.V Peter Meiwald

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Gespräch und Diskussion: KI in der Gesellschaft Technische, wirtschaftliche und ethische Aspekte der datenbasierten Transformation durch künstliche Intelligenz
Do. 17.10.2024 18:30
  Oldenburg

- In Kooperation mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems und den Europäischen Föderalisten Oldenburg e. V. Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ein, die ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft steht. Freuen Sie sich auf einen Impulsvortrag von Matthias Brucke von embeteco, der Ihnen spannende Einblicke in aktuelle KI-Trends und deren Bedeutung für verschiedene Lebensbereiche gibt. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, welche Chancen und Risiken KI bietet und welche Herausforderungen gemeistert werden müssen und wie wir KI aus europäischer Sicht mit unseren Werten organisieren sollten. Im Anschluss erwartet Sie eine lebhafte Diskussion zwischen Matthias Brucke und Peter Meiwald, in der beide Experten ihre Perspektiven und Erfahrungen zum Thema KI austauschen und auf Ihre Fragen eingehen. Wir laden Sie gerne ein: entdecken und diskutieren Sie mit, wie KI unsere Zukunft gestalten kann! Unser Gast ist: Matthias Brucke, Gründer der embeteco GmbH & Co. KG, Rastede

Kursnummer 24BO11024
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Vorsitzender der Europ. Föderalisten Oldenburg e.V Peter Meiwald
Gespräch: Rüstungsunternehmen zwischen Politik und menschenrechtlicher Sorgfalt
Do. 07.11.2024 18:30
  Oldenburg

- In Kooperation mit den Europäischen Föderalisten Oldenburg e. V., dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems und dem European Center for Constitutional and Human Rights e.V. (ECCHR) Deutschland rühmt sich regelmäßig für eine besonders restriktive Rüstungsexportpolitik. Dabei verkaufte Deutschland in 2023 Waffen und Munition im Wert von 12,2 Mrd €, erneut ein Rekordwert, und ist dabei stabil in den TOP 5 der weltweit größten Waffenexporteure. Vor dem Hintergrund aktueller Konflikte wird beleuchtet, welche Regeln für Rüstungsexporte gelten, wie diese in den letzten Jahren verändert oder neu ausgelegt werden. Anhand konkreter Beispiele deutscher und europäischer Unternehmen wollen wir ergründen, wie die Rüstungsexportpolitik mit internationalen Menschenrechtsstandards und den Regeln des humanitären Völkerrechts zusammenpasst. Und welche Verantwortung tragen Rüstungsunternehmen im Rahmen der deutschen und des neuen europäischen Lieferkettengesetzes? Wie greifen Standards und Regelungen ineinander, um völkerrechtskonform zu handeln? Und leisten diese Rüstungsexporte einen Beitrag zu mehr Sicherheit und Frieden in Europa und der Welt? Das Gespräch führen: Dr. Christian Schliemann-Radbruch, Ko-Leiter des Programmbereichs Wirtschaft und Menschenrechte im ECCHR und Peter Meiwald, Vorsitzender der Europäischen Föderalisten Oldenburg e. V.

Kursnummer 24BO11025
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Vorsitzender der Europ. Föderalisten Oldenburg e.V Peter Meiwald
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16.07.24 17:29:09