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Kunsthistoriker Detlef Stein

Detlef Stein hat Kunst- und Kulturwissenschaften und Geschichte an der Universität Bremen studiert. Er arbeitet als freier Mitarbeiter an der Weserburg, Museum für moderne Kunst in Bremen sowie an der Kunsthalle Bremen. Er ist Autor von Arbeiten über Joseph Beuys, Hanne Darboven, John Cage und anderen Künstlerpersönlichkeiten. 2012 produzierte Stein eine Audio-CD über die Freundschaft zwischen Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus für die Kunsthalle Bremen. Seit 1999 führt Stein Kreativitätsseminare für die berufliche Ausbildung und für Unternehmen durch.

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Zugänge zur zeitgenössischen Kunst Raphaela Simon und Peppi Bottrop im Oldenburger Kunstverein
So. 17.03.2024 12:00
  Oldenburg

- In Kooperation mit dem Oldenburger Kunstverein. Die Begegnung mit Werken der zeitgenössischen Kunst bereitet nicht selten ein gewisses Unbehagen, widersetzen sich solche Arbeiten doch oft der direkten Einordnung, Entschlüsselung und Bewertung. Diese Veranstaltungsreihe ermöglicht es, sich mit Gegenwartskunst vertraut zu machen und sich mit aktuellen ästhetischen Strömungen auseinander zu setzen. Die Diskussionen mit einleitendem Vortrag widmen sich jeweils einem thematischen Schwerpunkt als auch den aktuellen Ausstellungen des Kunstvereins (www.oldenburger-kunstverein.de).

Kursnummer 24AO41040
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Gebühr: 25,00
(inkl. Kaffee / Tee)
Dozent*in: Kunsthistoriker Detlef Stein
Noch 0 Plätze frei.
Henri Matisse und der Fauvismus Im Fokus der Kunstkritik
Mi. 05.06.2024 16:00
  Oldenburg

- Nach einer kurzen Tätigkeit als Anwaltsgehilfe avancierte Henri Matisse (1869-1954) zu einem der umstrittensten Maler seiner Zeit. Als „wilde Bestien“ verschrien standen seine Weggefährten und er kurz nach der Jahrhundertwende im Fokus der Kunstkritik. Heute gelten seine farbintensiven Werke jener Jahre als herausragende Beispiele der Malerei im frühen 20. Jahrhundert. Die zweite Hälfte seines Lebens hat Matisse an der französischen Mittelmeerküste verbracht. In den dort entstandenen Werken hat der Künstler die Orte, die Vegetation und die Menschen der näheren Umgebung zum Gegenstand seiner Kunst gemacht. Die am Ende seines Lebens entworfene und ausgestaltete Rosenkranzkapelle in Vence gilt sogar als das bedeutendste Werk des Künstlers. Das Seminar stellt den Künstler und seine Werke in einen kunst- und zeitgeschichtlichen Kontext.

Kursnummer 24AO41045
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Gebühr: 44,00
Dozent*in: Kunsthistoriker Detlef Stein
Henri Matisse und der Fauvismus Im Fokus der Kunstkritik
Mi. 05.06.2024 17:45
  Oldenburg

- Nach einer kurzen Tätigkeit als Anwaltsgehilfe avancierte Henri Matisse (1869-1954) zu einem der umstrittensten Maler seiner Zeit. Als „wilde Bestien“ verschrien standen seine Weggefährten und er kurz nach der Jahrhundertwende im Fokus der Kunstkritik. Heute gelten seine farbintensiven Werke jener Jahre als herausragende Beispiele der Malerei im frühen 20. Jahrhundert. Die zweite Hälfte seines Lebens hat Matisse an der französischen Mittelmeerküste verbracht. In den dort entstandenen Werken hat der Künstler die Orte, die Vegetation und die Menschen der näheren Umgebung zum Gegenstand seiner Kunst gemacht. Die am Ende seines Lebens entworfene und ausgestaltete Rosenkranzkapelle in Vence gilt sogar als das bedeutendste Werk des Künstlers. Das Seminar stellt den Künstler und seine Werke in einen kunst- und zeitgeschichtlichen Kontext.

Kursnummer 24AO41046
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Gebühr: 44,00
Dozent*in: Kunsthistoriker Detlef Stein
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17.05.24 20:31:49