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Gerhard Wiechmann

Dr. Gerhard Wiechmann

Geboren 1958 in Oldenburg.

1988-1994 Magisterstudium Geschichte/Politikwissenschaft an der Universität Oldenburg; 1993 Auslandsstudium an der Universidad Nacional UNA in Heredia/Costa Rica. 2000 Promotion über deutsche Kanonenbootpolitik in Lateinamerika, danach Lehrbeauftragter an der Universität Oldenburg bis 2007 mit dem Schwerpunkt Filmgeschichte. Mitarbeiter am Quellenband zur Geschichte Oldenburgs im Ersten Weltkrieg (2014). Zahlreiche Veröffentlichungen zur Film-, Marine- und Militärgeschichte. Die Habilitationsschrift zu Konzepten „asymmetrischer Kriegführung“ im 19./20. Jahrhundert wurde 2021 von der Habilitationskommission der Carl-von-Ossietzky-Universität angenommen.
Letzte Veröffentlichung:
„Der Einsatz der Reichsmarine im Innern: Der Kleine Kreuzer ´Hamburg´ und die Torpedoboote ´T 151´ und ´T 157´ im Hamburger Aufstand der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) 1923“ in: Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte e.V. (Hg.): „Berichte aus dem maritimen Kosmos. Festschrift der DGSM für Dr. Heinrich Walle zu seinem 80. Geburtstag“, Bonn 2021, S. 110-128.

Das Militär im Großherzogtum Oldenburg 1830-1918 Vom Biedermeier zur Novemberrevolution
Mi. 28.09.2022 19:00
  Oldenburg

- Von 1830 bis 1918 verwandelte sich das oldenburgische Militär von eher beschaulichen Stadtwachen in eine effiziente preußische „Militärmaschine“. Diese kollabierte am Ende des Ersten Weltkriegs und war in Oldenburg entscheidend an der Novemberrevolution beteiligt. Damit endete – endgültig – eine spezifische oldenburgische Militärorganisation, deren Auflösung bereits 1867 durch die preußisch-oldenburgische Militärkonvention eingeleitet worden war. Der Vortrag führt Sie in die wechselhafte Zeit Oldenburger Militärgeschichte ein.

Kursnummer 22BO11157
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Gebühr: 10,00
Keine Ermäßigung möglich.
Dozent*in: Gerhard Wiechmann
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