Sprechen über Israel und Palästina
Bildungszeit (Bildungsurlaub)
Der Nahostkonflikt hat massive Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft. Darüber zu sprechen ist aus verschiedenen Gründen schwierig: Deutsche Geschichte, Migrationsgesellschaftliche Verhältnisse und ungeklärte eigene Haltungen spielen eine Rolle. Das Sprechen ist jedoch nötig: Eine Nichtthematisierung löst die vorhandene Überforderungen und Betroffenheiten nicht und schafft zudem neue Probleme: Allianzen zerbrechen, Beziehungen gehen verloren, Positionen radikalisieren sich. Nicht zuletzt wirken Antisemitismus und Rassismus in die Debatte und auf ihre Teilnehmenden ein.
So wird der Israel-Palästina Konflikt zu einem Beispiel für die Frage: Wer ist ein anerkannter Teil der deutschen Gesellschaft, wer entscheidet das und welche Voraussetzungen sind scheinbar oder tatsächlich zu erfüllen? In der Fortbildung widmen wir uns mit Ruhe, selbstreflexiven Anteilen und pädagogischem Handwerkszeug all diesen Fragen um dazu beizutragen, dass das Sprechen über Israel und Palästina besser gelingen kann.
Kurstermine 3
-
Ort / Raum
-
- 1
- Mittwoch, 28. April 2027
- 09:00 – 16:30 Uhr
- VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
1 Mittwoch 28. April 2027 09:00 – 16:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15 -
- 2
- Donnerstag, 29. April 2027
- 09:00 – 16:30 Uhr
- VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
2 Donnerstag 29. April 2027 09:00 – 16:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15 -
- 3
- Freitag, 30. April 2027
- 09:00 – 12:30 Uhr
- VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
3 Freitag 30. April 2027 09:00 – 12:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
Sprechen über Israel und Palästina
Bildungszeit (Bildungsurlaub)
Der Nahostkonflikt hat massive Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft. Darüber zu sprechen ist aus verschiedenen Gründen schwierig: Deutsche Geschichte, Migrationsgesellschaftliche Verhältnisse und ungeklärte eigene Haltungen spielen eine Rolle. Das Sprechen ist jedoch nötig: Eine Nichtthematisierung löst die vorhandene Überforderungen und Betroffenheiten nicht und schafft zudem neue Probleme: Allianzen zerbrechen, Beziehungen gehen verloren, Positionen radikalisieren sich. Nicht zuletzt wirken Antisemitismus und Rassismus in die Debatte und auf ihre Teilnehmenden ein.
So wird der Israel-Palästina Konflikt zu einem Beispiel für die Frage: Wer ist ein anerkannter Teil der deutschen Gesellschaft, wer entscheidet das und welche Voraussetzungen sind scheinbar oder tatsächlich zu erfüllen? In der Fortbildung widmen wir uns mit Ruhe, selbstreflexiven Anteilen und pädagogischem Handwerkszeug all diesen Fragen um dazu beizutragen, dass das Sprechen über Israel und Palästina besser gelingen kann.
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Gebühr216,00 €inkl. Warmgetränke und Kaltgetränke
- Kursnummer: 27AO11301B
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StartMi. 28.04.2027
09:00 UhrEndeFr. 30.04.2027
12:30 Uhr -
VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
26123 Oldenburg
Raum 4.15
Jannik Veenhuis - Bild: Ercan Carikci Coaching