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Das lange 19. Jahrhundert
Was ist von den Bewegungen, Denkmustern und Traditionen geblieben?

Das 19. Jahrhundert ist uns fern und nah zugleich. Es war die Geburtsstunde für vieles, was uns heute selbstverständlich ist; zugleich war es zeitlicher Rahmen für Erscheinungsformen und Vorstellungen, die uns fremd geworden sind. Es war das Jahrhundert der Eisenbahn und des elektrischen Lichts, aber auch der Armut und massenhafter Auswanderung; das Jahrhundert der Klassik, der Romantik, des Walzers und der Wagnerianer, des Schlotbarons, des Militarismus und des Dienstmädchens. Hier wirkten Hegel, Marx, aber auch Schopenhauer und Nietzsche. An seinem Beginn steht der Wiener Frieden, an seinem Ende die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts: der Erste Weltkrieg. Sie sind eingeladen, politische und philosophische Strömungen zu diskutieren, einen Blick in die zeitgenössische Kunst werfen und den musikalischen Klängen der Zeit lauschen. Eine Reflexion auf das 19. Jahrhundert soll dazu beitragen, uns selbst und unsere Gesellschaft besser zu verstehen.

Kurstermine: 5

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Montag, 20. September 2021
    • 09:00 – 16:30 Uhr
    • VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    1 Montag 20. September 2021 09:00 – 16:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    • 2
    • Dienstag, 21. September 2021
    • 09:00 – 16:30 Uhr
    • VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    2 Dienstag 21. September 2021 09:00 – 16:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    • 3
    • Mittwoch, 22. September 2021
    • 09:00 – 16:30 Uhr
    • VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    3 Mittwoch 22. September 2021 09:00 – 16:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    • 4
    • Donnerstag, 23. September 2021
    • 09:00 – 16:30 Uhr
    • VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    4 Donnerstag 23. September 2021 09:00 – 16:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    • 5
    • Freitag, 24. September 2021
    • 09:00 – 16:30 Uhr
    • VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15
    5 Freitag 24. September 2021 09:00 – 16:30 Uhr VHS, Karlstraße 25; Raum 4.15

Das 19. Jahrhundert ist uns fern und nah zugleich. Es war die Geburtsstunde für vieles, was uns heute selbstverständlich ist; zugleich war es zeitlicher Rahmen für Erscheinungsformen und Vorstellungen, die uns fremd geworden sind. Es war das Jahrhundert der Eisenbahn und des elektrischen Lichts, aber auch der Armut und massenhafter Auswanderung; das Jahrhundert der Klassik, der Romantik, des Walzers und der Wagnerianer, des Schlotbarons, des Militarismus und des Dienstmädchens. Hier wirkten Hegel, Marx, aber auch Schopenhauer und Nietzsche. An seinem Beginn steht der Wiener Frieden, an seinem Ende die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts: der Erste Weltkrieg. Sie sind eingeladen, politische und philosophische Strömungen zu diskutieren, einen Blick in die zeitgenössische Kunst werfen und den musikalischen Klängen der Zeit lauschen. Eine Reflexion auf das 19. Jahrhundert soll dazu beitragen, uns selbst und unsere Gesellschaft besser zu verstehen.