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Insta, TikTok, YouTube und Co.
Umgang mit den "Neuen Medien" in der Erziehung

Sie kennen das vielleicht: Ihr kleines Kind drückt wie selbstverständlich den Anknopf vom Fernseher und lässt sich nach einer Dreiviertelstunde nur unter Drohen von der "Glotze" wegholen. Das ältere Kind will schon in der fünften Klasse ein Handy - ohne geht es nicht. Der Große hängt das ganze Wochenende samt Nachtschicht vor der PS4, Insta und/oder TikTok. Wir bekommen das Gefühl, die „Kleinen“ sind in der Bedienung der modernen Medien ganz groß, aber die Abhängigkeit ist oder wird es ganz schnell auch. Welche Medien dürfen meine Kinder konsumieren, fragen sich manche Eltern? Warum fasziniert meine Kinder diese Technik so? Was bindet sie (laut Hirnforschung) so stark an diese Geräte? Wie steuere ich den Medienkonsum am besten und bringe meinem Kind dabei noch Medienkompetenz bei?

Sie kennen das vielleicht: Ihr kleines Kind drückt wie selbstverständlich den Anknopf vom Fernseher und lässt sich nach einer Dreiviertelstunde nur unter Drohen von der "Glotze" wegholen. Das ältere Kind will schon in der fünften Klasse ein Handy - ohne geht es nicht. Der Große hängt das ganze Wochenende samt Nachtschicht vor der PS4, Insta und/oder TikTok. Wir bekommen das Gefühl, die „Kleinen“ sind in der Bedienung der modernen Medien ganz groß, aber die Abhängigkeit ist oder wird es ganz schnell auch. Welche Medien dürfen meine Kinder konsumieren, fragen sich manche Eltern? Warum fasziniert meine Kinder diese Technik so? Was bindet sie (laut Hirnforschung) so stark an diese Geräte? Wie steuere ich den Medienkonsum am besten und bringe meinem Kind dabei noch Medienkompetenz bei?