Suchergebnisse Frauen
- Oft berichten Paare, die ihr erstes Kind erwarten, dass die Frauen bereits jetzt mehr von ihren Partnern erwarten, als diese erfüllen können. Während sie sich intensiv informiert, entwickelt sie eine klare Vorstellung davon, wie das Leben mit dem Neugeborenen aussehen soll. Dabei werden unbewusst Rollen und Aufgaben für den werdenden Vater verteilt. In der Realität kann dies zu Enttäuschungen führen, wenn er die Erwartungen nicht erfüllt oder überfordert ist. Wenn Sie sich in dieser Situation befinden oder sie vermeiden möchten, sind Sie herzlich zu diesem Workshop eingeladen!
- Kann aus sich "mal etwas gönnen" eine Sucht werden? Erhalten Sie in diesem Vortrag Informationen zu den verschiedenen Suchtmitteln, die unseren Alltag beeinflussen können und wie man einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang damit pflegt - darunter z. B. Alkohol und Nikotin, aber auch der Umgang mit Medien, Koffein und Zucker werden besprochen. Neben den legalen Suchtmitteln können wir auch auf illegale Suchtmittel eingehen. Es werden praktische Strategien vorgestellt, um Risiken zu erkennen und den eigenen Konsum besser zu reflektieren. Lernen Sie Möglichkeiten kennen, Suchtverhalten frühzeitig wahrnehmen und entgegenwirken können - für mehr Kontrolle und Lebensqualität im Alltag. Außerdem richtet sich der Vortrag auch an Angehörige von Betroffenen, die Unterstützung suchen - Sie erhalten hilfreiche Informationen zu Unterstützungsangeboten und Anlaufstellen. Frau Tönjes hat nach ihrem Psychologiestudium und der Ausbildung im Gesundheitswesen Menschen in schwierigen Lebenslagen psychosozial beraten. Sie war unter anderem in der Psychiatrie, in der Suchtberatung und in der psychosozialen Rehabilitation tätig.
- In den klassischen Geburtsvorbereitungskursen wird viel Wissen über medizinische und biologische Vorgänge vermittelt aber auch Gebärposition und manchmal auch alternative Hilfsmittel. Was jedoch oft fehlt, ist die mentale Vorbereitung. Viele Frauen sind nach einer Geburt überrascht über das erlebte und rund die Hälfte aller Frauen bewertet das Erlebte als negativ. Als Mama und Psychologische Beraterin, denke ich, dass gerade in der mentalen Vorbereitung noch mehr passieren darf, damit mehr Frauen gestärkt aus einem Geburtserlebnis hervorgehen. Leitfragen hierbei sind: Was erwartet mich? Welche Details können in meinem Geburtsplan ergänzt werden? Was kann ich für eine selbstbestimmte Geburt tun? Warum ist das Selbstbestimmte an einer Geburt so wichtig?