Aktuelles

„Woran glaubst du?“ – Start der Mitmach-Aktion

Beate Lama beim Fotoshooting vor ihrem Netz ▪ Bild: VHS Oldenburg
„Woran glaubst du?“ in Wardenburg ▪ Bild: VHS Oldenburg

Das Netz ist geknüpft, die Wand hängt, die Schreibstationen sind eingerichtet: Im VHS-Haus in der Karlstraße sowie in den Außenstellen in Hatten und Wardenburg ist der Startschuss zu einem Projekt gefallen, an dem Sie sich mit Ihrer Antwort auf die Frage „Woran glaubst du?“ aktiv beteiligen können.

Bis November möchten wir unsere Fadeninstallation und Wände mit Ihrer Hilfe füllen und dokumentieren, woran Sie glauben. Wenn Sie sich online beteiligen möchten? Gern. Wir freuen uns auf Ihre Antworten!

Mit Humor zum entspannten Lebensgefühl

Dr. Nina Pohovski bei ihrem Vortrag im Bahnhof Sandkrug ▪ Bild: VHS Hatten + Wardenburg

Am Mittwoch,15. März, lud die VHS Hatten + Wardenburg in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten Antje Oltmanns (Großenkneten), Caroline Stroot (Hatten) und Christa Otten (Wardenburg) Frauen der Gemeinden zu einem Vortrag in den Bahnhof Sandkrug ein. Im Rahmen des Projektes „Netzpunkt ZORA“ (Zukunft – Orientierung – Rat – Arbeitsmarkt) sprach die Kunst- und Museumspädagogin Dr. Nina Pohovski zum Thema „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt…“. In ihrem lebendigen Vortrag berichtete sie über die Entstehung des Humorbegriffes, seine verbindende Kraft und darüber, wie Humor als „Knopf“ genutzt werden kann, um im Alltag mehr Abstand zu den Dingen zu gewinnen.

Gabriele Heinen-Kljajić zu Besuch in der VHS

V. l.: Andreas Gögel (Geschäftsführender Vorstand VHS), Karsten Cornelius (VHS), Nadine Engel (VHS), Achim Scholz (Leiter des Grundbildungszentrums, VHS), Ministerin Heinen-Kljajić ▪ Bild: VHS Oldenburg

Am Donnerstag, 9.  März, besuchte Gabriele  Heinen-Kljajić, niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, die VHS Oldenburg, um sich über den Einsatz digitaler Medien in der Grundbildungsarbeit zu informieren. Dabei stellten ihr Projektmitarbeiterin Nadine  Engel und Webentwickler Karsten  Cornelius die von ihnen entwickelte Lernsoftware  Beluga vor, mit der das Lesen, Schreiben und Rechnen durch Lernspiele auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen geübt werden kann. Die Software wird fortlaufend erweitert und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Mit ihrem basalen Ansatz ist diese bundesweit die einzige Lernsoftware für Erwachsene ihrer Art. „Beluga ist ein gelungenes Beispiel für innovative und neue Lernformate in der Alphabetisierung und Grundbildung. Sie leistet einen niedrigschwelligen Beitrag, um schreiben, lesen und rechnen zu lernen“, resümierte Ministerin  Heinen-Kljajić nach der eigenhändigen Erprobung am Tablet.

„Unterwerfung“: Staatstheater zu Gast in der VHS

Jens Ochlast spielt den 1. Akt aus „Unterwerfung“. ▪ Bild: VHS Oldenburg
Andreas Gögel (Geschäftsführender Vorstand der VHS), Frauke Sterwerf (VHS), Prof. Dr. Sabine Doering, Jens Ochlast, Peter Hailer, Daphne Ebner (v.l.) ▪ Bild: VHS Oldenburg

Am Donnerstag, 2. März, war das Oldenburgische Staatstheater zu Gast im LzO Forum des VHS-Hauses. Regisseur Peter Hailer, Dramaturgin Daphne Ebner und Schauspieler Jens Ochlast kamen unter der Leitung der Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Sabine Doering von der Universität Oldenburg für ein Gespräch über die Inszenierung von Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ zusammen.

Im Rahmen des Schwerpunktes „Woran glaubst du?“ entstand gemeinsam mit dem Publikum ein Gespräch über Verführbarkeit, spirituellen Halt, Kapitalismus und Sexismus als theatrales Werkzeug. Das Staatstheater gab Einblicke darin, wie entscheidend Houellebecqs Schreibstil für die Lesart seines Romans ist, und auf welche Weise dies in der Inszenierung als Ein-Personen-Stück weitergetragen wird.

Die VHS Oldenburg möchte sich herzlich bei Peter Hailer, Daphne Ebner, Jens Ochlast und Prof. Dr. Sabine Doering sowie bei den anwesenden Gästen für einen interessanten und anregenden Abend bedanken.

Viel Wasser, wenig Schlaf: Michael Groth und Manfred Siebert-Diering erzählten vom Montane Spine Race

Michael Groth (l.) und Manfred Siebert-Diering berichten im PFL. ▪ Bild: VHS Oldenburg

Für sie war es die bisher größte Herausforderung ihrer Trail-Running-Karriere: Beim Vortrag „431 km nonstop durch den britischen Winter“ berichteten Michael Groth und Manfred Siebert-Diering am 22. Februar im Kulturzentrum PFL von ihrer Teilnahme am Montane Spine Race. Dieses ist nicht nur wegen der Anforderungen der Landschaft der anspruchsvollste Lauf Großbritanniens. Die Schneeschmelze konfrontierte die Teilnehmer mit reißenden Flüssen und Morast, der teilweise bis zur Hüfte reichte. Vor allem die Rennstruktur verlangte Michael Groth und Manfred Siebert-Diering alles ab: Keine Rennetappen mit komfortablen Schlafmöglichkeiten, sondern ein Nonstop-Lauf gegen die Zeit mit nur wenigen Verpflegungsposten und Nächten im Freien.

Mit Fotos und der eigenen Rennausrüstung versetzten die beiden Extremsprotler ihr Publikum mitten in das Leben als Ultraläufer. Herzlichen Dank an Michael Groth und Manfred Siebert-Diering für das Teilen ihrer Erfahrungen!

„Spuren im Holz“ und „Anderswelten“ feierlich eröffnet

Die Künstlerinnen und Redner vor den Bildern von Bettina Hauke und Ida Oelke
V. l.: Petra Jaschinski (BBK), Melanie Wichering, Horst Wilms, Ida Oelke, Andreas Gögel, Bettina Hauke, Roland Kerstein ▪ Bild: VHS Oldenburg

Am 2. Februar fand im LzO Forum des VHS-Hauses in der Karlstraße die feierliche Eröffnung zweier neuer Ausstellung statt. Bis zum 16. Juni verzieren nun „Spuren im Holz“ von Ida Oelke und „Anderswelten“ von Bettina Hauke die zweite und vierte Etage des Hauses. Andreas Gögel, Geschäftsführender Vorstand der VHS, und Horst Wilms vom Freundeskreis des Oldenburger Bundes Bildender Künstlerinnen und Künstler begrüßten die anwesenden Gäste und Künstlerinnen. Im Anschluss führten Melanie Wichering, Bildungsmanagerin für Kunst und Kultur an der VHS, und Roland Kerstein von der Hochschule der Künste in Bremen in die Arbeiten von Oelke und Hauke ein. Zum Ausklang bot sich den Gästen die Möglichkeit, mit den Künslterinnen ins Gespräch zu kommen. Impressionen der Eröffnung haben wir in einer Bildergalerie für Sie festgehalten.

Die Regionalmesse 2017 in Bildern

Die Regionalmesse 2017 ▪ Bild: VHS Oldenburg

Die VHS und Kostbar sagen Danke! Wir durften 2000 Gäste bei der Regionalmesse am 21. und 22. Januar begrüßen. Impressionen des Wochenendes haben wir in einer Fotogalerie für Sie zusammengestellt. Weitere Bilder finden Sie auf unserer Facebook-Seite. Um die Wartezeit bis zur nächsten Messe zu verkürzen, können Sie sich gerne an den Rezepten aus dem Kulturraum Küche versuchen.

Wir freuen uns auf's nächste Jahr und bedanken uns bei unseren Ausstellern und Besuchern!

Oldenburg 360°: Woran glaubst du?

Ein Blick in die Aufnahmekabine bei der Aufzeichnung von Oldenburg 360°
Oldenburg 360°: Woran glaubst du? ▪ Bild: VHS Oldenburg

„Woran glaubst du?“ — Diese Frage steht im Zentrum des VHS–Programms im Jahr 2017. Welch wichtige Rolle das Glauben, nicht nur im religiösen Sinne, in unserem Leben spielt, war Thema der aktuellen Ausgabe von Oldenburg 360°. Morderator Gerhard Snitjer sprach mit Hans-Joachim Müller (Leiter des Zentrums „Kinderphilosophie“ in Bad Zwischenahn), dem Religionspädagogen­ Prof. erem. Dr. Jürgen Heumann (Uni Oldenburg/Arbeitskreis Religion) und Ulrike Hudemann (Leiterin des Integrationsbereichs an der VHS Oldenburg).

Oldenburg 360° zum Thema „Woran glaubst du?“ ist in der Mediathek des Lokalsenders Oeins zu sehen.

Justin-Hüppe-Stiftung spendet 3.000 Euro für den Zweiten Bildungsweg der VHS

Die Mitglieder der Justin-Hüppe-Stiftung überreichen der VHS einen Scheck
v. l. Anita Rühe (Zweiter Bildungsweg), Andreas Gögel (Geschäftsführender Vorstand VHS ), Frauke Sterwerf, Dietmar Schütz, Dieter Boll ( alle Justin-Hüppe-Stiftung) ▪ Bild: VHS Oldenburg

Die VHS Oldenburg freut sich über eine Spende der Justin-Hüppe-Stiftung. Damit unterstützt die Stiftung die sozialpädagogische Betreuung in den Prüfungs­vorbereitungskursen des Zweiten Bildungswegs. Die sozialpädagogischen Mitarbeiterinnen motivieren die Teilnehmenden, das Ziel ihres Schulabschlusses nicht aus den Augen zu verlieren. Der Wert ihrer Hilfe macht sich in der hohen Zahl der erfolgreichen Haupt- und Realschulabschlüsse bemerkbar. Dieter Boll, Vor­sitzender der Justin-Hüppe-Stiftung, ist überzeugt davon, dass ein solches Durchhaltevermögen und die daraus resultierenden Erfolge ermutigt werden müssten.

Der Z-Kurs – Studieren ohne Abitur

Anita Rühe ▪ Bild: Foto- und Bilderwerk

Dieses Jahr soll Bewegung in Ihr Leben kommen? Ein Studium ist ein großer Schritt, um Ihrer Entwicklung eine Richtung zu geben und Ihre Möglichkeiten auszubauen. Das geht auch ohne Abi! Die Hochschulzugangsprüfung bringt Sie an die Universität und wir helfen Ihnen dabei. In Vormittags- und Abendkursen können Sie bei uns den allgemeinen Teil der Prüfung ablegen und werden so optimal auf ein Studium vorbereitet.

Anmeldeschluss für die Tageslehrgänge ist der 23. März.

Informationen zum Z-Prüfungskurs erhalten Sie bei Anita Rühe.