Aktuelles

Ausstellungseröffnung in der VHS Hatten + Wardenburg

Eine Fotografie von Conny Meinicke ▪ Bild: Conny Meinicke

„Heimatgefühle“ heißt Conny Meinickes Fotografieausstellung, die am Mittwoch, 15. August um 17:00 Uhr im VHS-Haus der Außenstelle Hatten + Wardenburg im Paternbergsweg eröffnet wird.

Conny Meinicke stellt in ihren Fotografien ihre Beziehung zu ihrer Heimat – dem Ammerland – dar. Ihre Serie entstand spontan und zeigt u. a. Landschafts- und Gebäudeaufnahmen von Motiven, die sie mit ihrer Heimat verbindet und auf ihrer Reise stimmungsvoll eingefangen hat.

Die Fotografien wurden auf Pearlpapier entwickelt. Der so entstandene 3-D Effekt zieht den Blick des Betrachters noch tiefer in das an Hanfseilen hängend ausgestellte Bild.

Die Ausstellung wird bis zum 30. Januar in der VHS Außenstelle Hatten + Wardenburg im Patenbergsweg 7, Wardenburg zu sehen sein.

Öffnungszeiten des Café Kurswechsel über den Sommer

Über den Sommer ändern sich die Öffnungszeiten des Café Kurswechsel. Vom 28. Juni bis zum 1. September öffnet es von montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr. Samstags und zwischen dem 9.  und 29. Juli bleibt es geschlossen.

Die genauen Öffnungszeiten über den Sommer hat das Café-Team in dieser Übersicht (PDF) für Sie zusammengesellt.

Ab dem 3. September sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den regulären Zeiten für Sie da.

Alphabetisierungsbereich freut sich über Spenden

Achim Scholz, Michael Bruns, Andreas Gögel und Ernst Lorenzen stehen versammelt um einen groen Scheck und halten ihn in die Kamera.
(V. l.:) Achim Scholz, Michael Bruns, Andreas Gögel und Ernst Lorenzen ▪ Bild: VHS Oldenburg

Der Alphabetisierungsbereich der VHS Oldenburg freut sich über zwei großzügige Spenden der Sparda-Bank über 10.000 Euro und der Justin-Hüppe-Stiftung über 1.000 Euro. Michael Bruns, stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle der Sparda-Bank Münster eG in Oldenburg, und der Vorstand der Justin-Hüppe-Stiftung bestehend aus Dieter Boll, Dietmar Schütz und Frauke Sterwerf, übergaben ihre Unterstützung Anfang Juni symbolisch an Andreas Gögel (Geschäftsführender Vorstand der VHS) und Achim Scholz (VHS-Bildungsmanager für Alphabetisierung).

Achim Scholz und Andreas Gögel sind gemeinsam mit dem Vorstand der Justin-Hüppe-Stiftung um einen Scheck versammelt und halten ihn in die Kamera.
(V. l.:) Achim Scholz (VHS), Frauke Sterwerf, Dieter Boll, Dietmar Schütz (alle Justin-Hüppe-Stiftung) und Andreas Gögel (VHS). ▪ Bild: VHS Oldenburg

An der VHS Oldenburg wäre vieles im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung ohne die Unterstützung durch Spenden nicht möglich. Mit ihren Zuschüssen ermöglichen die Sparda-Bank und Justin-Hüppe-Stiftung es der VHS unter anderem, mit so genannten Offenen Lernwerkstätten – z. B. im Stadtteilzentrum Kreyenbrück – Menschen kontinuierlich mit einem niedrigschwelligen Angebot zu erreichen. Mit diesen Mitteln werden darüber hinaus auch Einzelpersonen unterstützt, die aufgrund ihrer finanziellen Situation sonst nicht an den Grundbildungskursen teilnehmen könnten.

Die Lebendige Bibiliothek

Vor einer Reihe von Bücherregalen sitzen vier Frauen um eine Dame im Rollstuhl und unterhalten sich mit ihr.
Besucherinnen und „Buch“ im Gespräch bei der Lebendigen Bibliothek ▪ Bild: Carsten Lienemann

Am Samstag, 2. Juni fand in Kooperation von Präventionsrat, Stadtbibliothek und der VHS Oldenburg erneut die Lebendige Bibliothek – sehr passend zum Thema in der Stadtbibliothek – statt.

Die Lebendige Bibliothek funktioniert wie eine normale Bibliothek: Statt Büchern werden hier aber Menschen für ein 20-minütiges Gespräch „ausgeliehen“. Jeder von ihnen steht für eine Gruppe von Menschen, die in der Gesellschaft häufig mit Vorurteilen und Stereotypen konfrontiert wird. Zu den elf Büchern dieser Ausgabe der Lebendigen Bibliothek gehörten u. a. ein Alkoholiker, ein Jude, eine Rollstuhlfahrerin, ein Polizist nichtdeutscher Herkunft, ein Ultra-Fußballfan, ein Crossdresser, eine geflüchtete Familie sowie zwei Akteure der ABC-Selbsthilfegruppe Oldenburg. In so vielen Gesprächen wie nie zuvor gaben sie Auskunft über ihre Lebensgeschichte. Viele neue Besucher nahmen begeistert die Möglichkeit wahr, sich mit ihnen auszutauschen und sich mit ihren Vorurteilen auseinanderzusetzen.