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Unsere Projekte:


Corona: Informationen zu den Jugendprojekten

Unsere Projekte der Jugendberufshilfe, also die Oldenburger Jugendwerkstatt (OJW) und die Jugendwerkstatt LUPO sind durchgehend geöffnet. Allerdings ist die Präsenzpflicht für die Jugendlichen aufgehoben, d. h. seit dem 16. Dezember 2020 sind sie nur in Not- und Dringlichkeitsfällen persönlich an den Standorten. Die sozialpädagogische Betreuung erfolgt per Telefon oder Videogespräch, Unterrichtsmaterialien werden digital und bei nicht vorhandener technischer Ausstattung in Papierform übermittelt und besprochen. Einmal pro Woche erhält jede*r Jugendliche zuhause ein Paket mit praktischen Aufgaben aus den Werkstattbereichen sowie Lunchpakete. Das gleiche alternative Betreuungskonzept erfolgt im Außerschulischen Lernort für die Schüler*innen. Ausnahme ist ein Bildungscoaching, das auf die externe Prüfung zum Hauptschulabschluss vorbereitet, hier erfolgt der Unterricht in Präsenz in geteilten Gruppen.

Die aufsuchenden Projekte „Pro-Aktiv-Center“ und „Jugend stärken im Quartier“ betreuen durchgehend telefonisch und über digitale Medien, die Präsenzkontakte werden auf ein Minimum reduziert und nur in Not- und Dringlichkeitsfällen unter strikter Einhaltung der Hygienevorschriften durchgeführt. In Fällen von drohender Vereinsamung (Deprivation), existentiellen Versorgungsschwierigkeiten (z. B. durch Krankheit, akuter Geldmangel), häuslicher Gewalt, drängenden formalen und psychischen Schwierigkeiten, drohender Obdachlosigkeit usw. werden die Teilnehmenden aufgesucht.

Unsere Hygienekonzepte werden mit jeder neuen Corona-Verordnung aktualisiert und an die unterschiedlichen Projekt- und Standortbedingungen angepasst. Sie werden mit unseren Auftraggeber*innen und Kostenträger*innen abgestimmt und liegen uns bewilligt vor. Unsere Mitarbeitenden gehen für die Vorbereitung und Durchführung des Homeschooling soweit wie möglich ins Home-Office. Über die vhs.cloud wir Online-Teamkonferenzen und virtuelle Klassenräume durch.